01Farbe ist auch Oberfläche.
Derselbe Farbton wirkt in Glanz und Matt sehr unterschiedlich. Glänzende Folien betonen Lichtkanten; seidenmatte Oberflächen können Konturen ruhiger zeichnen. Vor einer Entscheidung lohnt sich ein reales Muster bei Tageslicht. Fotos und Bildschirmdarstellungen liefern eine Richtung, ersetzen aber keinen Materialvergleich.
02Ganzes Fahrzeug oder einzelne Akzente.
Eine Vollfolierung verfolgt ein anderes Ziel als Dach, Spiegel oder ausgewählte Karosserieteile. Der gewünschte Umfang, sichtbare Kanten und mögliche Demontagearbeiten werden vor der Beauftragung festgelegt. Nicht jeder verdeckte Bereich wird automatisch mitfoliert. Die vereinbarte Abdeckung gehört deshalb ausdrücklich in das Angebot.
03Lackzustand vorher prüfen.
Folie ist kein Ersatz für eine tragfähige Lackoberfläche. Steinschläge, lose Klarlackschichten und Reparaturstellen können sich abzeichnen oder bei einer späteren Entfernung Probleme verursachen. Vor einer Umsetzung betrachten wir den Zustand des Fahrzeugs und besprechen erkennbare Einschränkungen.