01Grafik als Teil des Raums.
Eine Wandbeschriftung kann den Empfang prägen, Wege erklären oder einen Besprechungsraum charakterisieren. Statt die gesamte Wand zu füllen, suchen wir nach einer stimmigen Position im Verhältnis zu Möbeln, Türen und Licht. Auch eine einzelne präzise gesetzte Zeile kann einen Raum verändern.
02Der Untergrund entscheidet.
Rauputz, stark strukturierte Tapeten und manche abweisenden Wandfarben sind für selbstklebende Beschriftungen problematisch. Frische Anstriche benötigen ausreichende Trocknung. Eine Klebeprobe an unauffälliger Stelle hilft, die Haftung einzuschätzen. Die spätere rückstandslose Entfernung kann bei empfindlichen Wänden nicht pauschal zugesichert werden.
03Wiedererkennbare Orientierung.
Raumnummern, Türkennzeichnungen und Wegweiser werden am besten als gemeinsames System entwickelt. Klare Kontraste und einheitliche Positionen erleichtern die Nutzung. Für vorgeschriebene Sicherheitskennzeichnungen gelten besondere Anforderungen, die getrennt von einer dekorativen Gestaltung betrachtet werden.